Termine Februar 2017

Wettkämpfe/Lehrgänge weiblich

27.01.-01.02.

Bundeskaderlehrgang, Frankfurt

04.02.

Landeskaderlehrgang D1/2, Herbolzheim

05.02.

Oberliga, 1.WK, Freiburg

12.02.

Oberliga, 2.WK, Epfenbach

15./16.02.

OHG-Mannschaft, JtfO

16.02.

MOMENTUM, Köln (Emma, Isi)

17./18.02.

Landeskaderlehrgang D2/3, Mannheim

17.-20.02.

Bundeskaderlehrgang D/C, Frankfurt

19.02.

Oberliga, 3.WK, Walldorf

Wettkämpfe/Lehrgänge männlich

11.02.

Landeskaderlehrgang D1, Heidelberg (Lias, Nicholas)

11.02.

Athletiktest (intern)

15./16.02.

OHG Mannschaft, JtfO

18.02.

Landeskader Lehrgang D2/3, Stuttgart (Lorenz, Carl)

25.02.

Testwettkampf für Liga-Team

28.02.

Kadertest D/C (Adrian, Lorenz, Carl)

Sonstiges

04.02.

Ball des Sports, Wiesbaden (Pauli, Emma, Isi)

Neuigkeiten

Olympia-Qualifikation Samstag den 9.7.2016 mit Leah, Pauli und Maike im Livestream
mehr?? Hier Klicken!!!


2.Platz beim zweiten Oberligawettkampf, 12.02.17

Ein wenig krankheitsgeschwächt durch den Ausfall von Alisha Igüs erreichte die Oberligamannschaft beim Wettkampf in Epfenbach mit 134 Punkten einen guten zweiten Platz.

Die Nachwuchsturnerinnen von Anna-Lena Pfund brillierten vor allem am Balken: Alexandra Tcherniakhovski und Marielle Billet zeigten sturzfreie Übungen und erreichten damit die Tageshöchstwertungen. Marielle erturnte außerdem die beste Wertung des Wettkampfes am Barren.

Gut gemacht Mädels: Laura Hoheisel, Olivia Hobbie, Pauline Vorberg, Friederike Vorberg, Lena Eberhardt, Marielle Billet, Alisha Igüs und Alexandra Tcherniakhovski

Die Turnerinnen von Zina Stutz konnten am Boden und Sprung tolle Wertungen erzielen. Hervorzuheben sind dabei die gelungene Bodenübung von Pauline Vorberg und ein hoher Tsukahara am Sprung von Lena Eberhard. Friederike Vorberg, Laura Hoheisel und Olivia Hobbie rundeten das gute Ergebnis ab.

Am nächsten Wochenende findet in Walldorf der letzte Wettkampf vor dem Finale statt. Hierfür wünschen wir viel Erfolg.




Gelungener Start in die Oberligasaison, 05.02.17

Vom Turnanzug ins Trainerlager gewechselt: Zina Stutz unterstützt mit ihrer Erfahrung die Oberligamädels Laura Hoheisel, Olivia Hobbie, Pauline Vorberg, Lena Eberhardt und Friederike Vorberg (hinten). Die Nachwuchsturnerinnen von Anna-Lena Pfund (re) komplettierten das Team mit Alexandra Tcherniakhovski, Alisha Igüs und Marielle Billet

 

Mit einem Sieg in Herbolzheim konnte die Oberligamannschaft der TG Karlsruhe-Söllingen in die diesjährige Saison starten. Insgesamt 139,55 Punkte erturnten die “Ligamädles“ von Trainerinnen Zina Stutz und Sophia Reinhard. In dieser Saison werden die fünf Stammturnerinnen Pauline und Friederike Vorberg, Lena Eberhard, Laura Hoheisel und Olivia Hobbie von den Nachwuchsturnerinnen Alisha Igüs, Alexandra Tcherniakhovski und Marielle Billet unterstützt.

Alle gemeinsam konnten mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung die Turnerinnen aus Walldorf, Muggensturm und Freiburg hinter sich lassen.

Herzlichen Glückwunsch und weiterhin eine erfolgreiche Saison.

Alle detaillierten Ergebnisse finden sich unter: http://www.badischer-turner-bund.de/Sportarten/Geraetturnen/bKunstturnenFrauenb/Liga2017

 

 




Pauline Tratz 3. Platz Eliteschüler 2016

Im Rahmen des Neujahrsempfanges des DOSB im Frankfurter Römer, fand die Auszeichung zum Eliteschüler 2016 statt. Die bekannte Fernsehmoderatorin und Eisschnellläuferin, Franziska Schenk führte bei dieser Veranstaltung durch das Programm. Bereits im Vorfeld war die Freude in Karlsruhe groß. Ein Kamerateam kündigte sich bereits im Dezember an, um einen Trailer über Pauli in der Schule und im Rudi-Seiter-Turnzentrum zu drehen. Bis zur Auszeichnung am 30. Januar war lediglich bekannt, dass sich die Athletin des TSV Rintheim unter den ersten drei  befinden würde.

 

Nach den Bergüßungsreden durch den Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt, Herrn Peter Feldmann, den Hessichen Innenminister Herr Peter Beuth, begrüßte der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), Alfons Hörrmann, die Gäste im Rittersaal des Römers.

 

Frau Dr. Eva Lohse, die Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen, hielt die Festrede vor den rund 500 geladenen Gästn, bevor wieder Franziska Schenk gemeinsam mit dem Olympiasieger 2008 im Judo, Ole Bischof, die Ehrungen der Eliteschüler vornahm.

 

Seit 2009 prämiert der Deutsche Olympische Sportbund und die Sparkassen-Finanzgruppe jährlich die „Eliteschüler des Sportes“. Zur Wahl standen für das Jahr 2016 wieder 43 Eliteschüler des Sports – von denen sich drei Athleten besonders hervorgetan hatten. Die Schüler zeichnen sich nicht nur durch ihre sportlichen Erfolge aus, sondern sind auch in schulischer Hinsicht Vorbilder. Mit Hilfe der Eliteschulen – bei uns das Otto-Hahn Gymnsasium mit dem Rektor Dr. Andreas Ramin und seinem Lehrerteam – können sie Sport und Schule gut vereinen. D.h. die sportliche Karriere vorantreiben und mit der Unterstützung der Schule eine gute schulische Ausbildung absolvieren. Mit der Auszeichnung sollen die jungen Sportler für ihre herausragenden Gesmtleistungen belohnt werden.

 

Der Leichtathlet Max Heß aus Chemnitz belegte den 1. Platz, der Schwimmer Johannes Hintze aus Brandenburg belegte den 2. Platz und unsere Turnerin Pauline belegte den 3. Platz. Alle waren bereits bei den Olympischen Spielen in RIO 2016 dabei. Gratulation an alle Athelten, die bereits in frühen Jahren  ein enormes Pensum  abgespult haben.

 

Wir sind unheimlich stolz bereits zum zweiten Mal die Auszeichung am Otto-Hahn Gymnasium mit den Turnerinnen der Kunstturn Region Karlsruhe gewonnen zu haben (2015 Leah Grießer / 2016 Pauline Tratz). Gratulation an Pauline für ihren enormen Willen, sowohl im Training als auch in der Schule hart zu arbeiten, ein Dankeschön aber auch an die Traine,r die den sportlichen Weg mitgestalten als auch an das Otto-Hahn Gymnasium, die wirklich unglaubliches leisten, um die vielen Fehlzeiten der Athleten entsprechend zu kompensieren. Ohne eine solche Kombination wären diese Leistungen nicht abrufbar.

 




Chris Lakeman neuer Cheftrainer der KRK – Tatjana Bachmayer macht weiter in neuer Funktion, 19.01.17

Die Kunstturn Region Karlsruhe hat am Donnerstag ihren neuen Cheftrainer Chris Lakeman vorgestellt. Der 37-jährige Amerikaner unterschrieb bei den Badenern für vier Jahre zum 31. Dezember 2020. «Ich glaube, die Philosophie hier passt perfekt zu meiner persönlichen Trainingsphilosophie», sagt der US National Champion an den Ringen aus dem Jahr 2000, der zuletzt beim australischen Club «Barron Valley Gymnastics» unter Vertrag stand. Auf die Trainersuche der KRK aufmerksam geworden war Lakeman aufgrund einer Facebook-Anzeige des deutschen Vizemeisters.

 

Eine seiner ersten Aufgaben führte den Amerikaner nach Frankfurt zum Deutschen Turner-Bund (DTB). «Ich hatte gleich die Gelegenheit, eine Woche mit unseren Turnerinnen bei der Nationalmannschaft zu trainieren», berichtet er. Auch das gesamte Umfeld im Karlsruher Rudi-Seiter-Turnzentrum hat es Lakeman sichtlich angetan. Er und seine Verlobte seien vom ersten Tag an ein Teil der «KRK-Familie» gewesen: «Ich bin zwar erst seit zwei Wochen in Karlsruhe, aber ich kann sagen, die Leute hier sind einfach unglaublich.»

 

Über seine neuen Schützlinge ist er voll des Lobes. «Sie sind sehr gut ausgebildet, Tatjana hat da einen sehr guten Job gemacht», findet er. Auch wenn seine ersten Erfahrungen gezeigt hätten, dass es im Trainingssystem sehr große Unterschiede gebe zwischen den USA und Deutschland. Insbesondere die Anzahl der Wiederholungen seien im Land des Weltmeisters und Olympiasiegers deutlich höher. «Das hat natürlich Vor- und Nachteile. In den USA gibt es 60 oder 80 Turnerinnen auf diesem höchsten Level. Wenn da mal jemand sagt, ich bin müde und brauche eine Pause, dann ist das kein Problem. Dann fährt eben jemand anderes zur WM. In Deutschland gibt es davon derzeit nur 19, da muss man das ein wenig anders angehen.»

 

Doch in Lakemans Trainingseinheiten sind neben Leistung auch Abwechslung und Spaß sehr weit oben angesiedelt. «Ich habe viele Trainer in meiner Laufbahn getroffen, die der Meinung waren, der Turnsport müsse sehr traditionell, russisch, sehr streng und manchmal sogar fies sein. Beinahe wie ein echter Beruf. Ich habe mich all die Jahre immer sehr bemüht, dass das Turnen mit mir auch Spaß macht», sagte er.

 

Denn die Kinder und Jugendlichen müssten - egal ob sie nur einen Handstand lernten oder zu den Olympischen Spielen wollten - Spaß an ihrer Aufgabe haben. «Aber alles muss von Ihnen selbst ausgehen. Sie müssen ihre Ziele definieren und akzeptieren. Es spielt keine Rolle, was ich denke, dass sie tun oder schaffen könnten. Denn ich kann ihnen die Arbeit nicht abnehmen.»

 

Auch Lakemans Vorgängerin Tatjana Bachmayer bleibt der Kunstturn Region weiter erhalten. Eigentlich hatte die Söllingerin den Trainerjob zumindest für eine gewisse Zeit an den Nagel hängen wollen, um mehr Zeit für sich und vor allem für die Familie zu haben. Ein Nachwuchs-Projekt, das Bachmayer für den Deutschen Turner-Bund betreute, veranlasste sie dann aber zum Umdenken. «Ich hatte so viel Spaß dabei. Ich habe gemerkt, dass das Turnen noch immer meine Leidenschaft ist», sagte sie. Es sei ihr auch deutlich geworden, was ihr zuletzt eigentlich gefehlt habe: «Je näher es in Richtung Olympische Spiele ging, umso enger wurde der Rahmen. Innovative Dinge, wie ein neues Element ausprobieren oder Choreographie und Tanz, war am Ende gar nicht mehr möglich und blieben auf der Strecke.»

 

Die Arbeit soll mit Hilfe Lakemans nun wieder auf mehrere Schultern verteilt werden. Während der Amerikaner für die sportlichen Belange der Top-Turnerinnen verantwortlich zeichnet, will die ehemalige Leistungsturnerin ihr Augenmerk wieder deutlich mehr auf den kreativen Part legen. Vor allem auf die Weiterentwicklung des gesamten Clubs. «Ich sehe meine Aufgabe nun vorrangig darin, zu schauen, wie wir die KRK noch mehr voranbringen können. Ich habe ganz viele Ideen und bin voll motiviert. Denn ich kann nun wieder gruppenübergreifend arbeiten und auch darauf schauen, wo wir unsere Trainer noch ein bisschen mehr ausbilden können. Damit schon die Kleinen besser werden», sagt sie.




DIE KRK WÜNSCHT ALLEN EIN GLÜCKLICHES 2017