Termine Mai 2016

Wettkämpfe/Lehrgänge weiblich

07.05.

Baden-Cup, Pforzheim

07.05.

1.WK 1.Bundesliga, Hannover

14.05.

Badische Meisterschaften, Überlingen

21.05.

Länderkampf Mailand (Emma und Isabelle)

24.-31.05.

UWV JEM/EM, Frankfurt

 

 

 

Wettkämpfe/Lehrgänge männlich

07./08.05.

Metropol-Cup Rhein-Neckar, Heidelberg

 

 

Sonstiges

08.05.

Showauftritt Campus Musikschule

 



Maike Enderle in Bern dabei

Beim 2. Qualifikationswettkampf am 23.05.2016 in Frankfurt erturnte sich die Maike Enderle (TSV Weingarten) einen Platz im EM – Team des Deutschen Turner Bundes. Damit wird Sie bei den Europameisterschaften vom 25.05 – 05.06.2016 mit dem Team nach Bern / Schweiz reisen.

 




Außenbandriss: Höfele bangt um Start bei Junioren-EM in Bern

Emma Höfele von der Kunstturn Region Karlsruhe muss um ihren Start bei den Junioren-Europameisterschaften in Bern (1. bis 5. Mai) bangen. Die 14-Jährige aus Neureut hatte sich am Donnerstag einen Riss des vorderen Außenbands im rechten Sprunggelenk zugezogen. Intensive ärztliche und physiotherapeutische Maßnahmen sollen nun Höfeles ersten großen internationalen Auftritt doch noch retten. «Ich werde alles geben, damit ich doch noch mit dabei sein kann», sagte die Neureuterin, die sich am Sonntag nach wie vor optimistisch gab. Daher wird sie am Montag auch mit zur EM-Vorbereitung nach Frankfurt reisen. Ein Risiko eingehen will sie allerdings nicht. «Gesundheit geht in jedem Fall vor. Wenn es reicht, dann ist es prima. Wenn nicht, dann ist es eben dumm gelaufen», sagte sie.




Bern ruft - Isabelle Stingl und Emma Höfele auf dem Weg zur Junioren EM, 18.05.16

Bei der KRK gibt es kaum Zeit zum Atemholen oder entspannen! Gerade einmal vier Wochen ist es her, dass die Heimkehr von Leah, Pauli und Maike nach ihrem Erfolg in Rio gefeiert wurde! Und schon geht es wieder für zwei KRK-Turnerinnen zum nächsten Großereignis!!! Isabelle Stingl vom TSV Rintheim und Emma Höfele von der TG Neureut sind bei den Junioren Europameisterschaften in Bern dabei. Beiden Zöglinge aus dem Rudi-Seiter-Zentrum haben sich in den Kreis der fünf Besten geturnt, nachdem sie einen tollen Vierkampf beim ersten Bundesliga Wettkampf in Hannover gezeigt haben und auch bei den Gerätefinals der Deutschen Jugendmeisterschaften geglänzt hatten. Komplettiert wird das Team von Helene Schäfer (TV Pflugscheid-Hixberg), der Berlinerin Anudari Platow und der in Detmold trainierenden Kristina Iltner. Als weiblicher Coach wird das Team begeleitet von unserer KRK-Trainerin Nina Dienemann!

 

Abfahrt zum Vorbereitungslehrgang: Emma Höfele, Nina Dienemann und Isabelle Stingl

 

Bevor es in der ersten Juniwoche richtig ernst wird, bestreiten die 14- und 15jährigen Turnerinnen in Mailand noch einen Länderkampf gegen Italien und Großbritannien. Es stehen also wieder zwei spannende und aufregende Wochen bevor!

 

Wir gratulieren Emma, Isi und Nina zu ihren Nominierungen und wünschen allen Beteiligten viel Glück und tolle Erfahrungen!

 




"Trikottausch" - Leah und Pauli bei Baden TV, 10.05.16

Übergaben ein Trikot der KRK: Pauline Tratz und Leah Grießer mit Moderator Dennis Meckler von Baden TV

 

In der Buhlschen Mühle in Ettlingen fand gestern die Aufzeichnung für eine neue Ausgabe des Sportmagazins "Trikottausch" von Baden TV statt: Dabei zum Thema "Rio" auch Leah Grießer und Pauline Tratz von der KRK.

Ausstrahlung der Sendung ist am 15.05. um 18.30 Uhr (Wiederholungen um 21.30 und um 22.00 Uhr).

Wer diese verpasst, kann die Sendung auch auf der Mediathek anschauen   www.baden-tv.com

 




Baden Cup: Zwei KRK-Turnerinnen ganz vorne, 07.05.16

 

Fünf Turnerinnen gingen für die KRK beim Baden- Cup am 07.05.16 in Pforzheim an den Start. In der Altersklasse 12/13 konnte sich Nathalie Ruf  (TB Wilferdingen) mit einem souveränen Wettkampf gegen die Konkurrenz durchsetzen und darf dank ihrem 1. Platz beim Deutschland- Cup am 11./12.06.16 in Waging am See teilnehmen. Auch  Lisa Krieger vom TSV Loffenau stand nach einem stabilen Wettkampf in der Altersklasse 14/15 ganz oben auf dem Treppchen und nahm die Goldmedaille entgegen; auch sie hat sich damit für den Deutschland- Cup in Waging qualifiziert.

 

Zwei Siegerinnen in ihren Altersklassen: Lisa Krieger und Nathalie Ruf

 

In der Altersklasse 16/17 erturnte sich Pauline Vorberg vom TSV Weingarten den 3. Platz, direkt vor ihrere Trainingskamderadin Lena Eberhardt  (TG Aue), die sich auf Platz 4 einreihte.  Die Rintheimerin Olivia Hobbie startete zum ersten Mal seitdem sie bei der KRK trainiert und erreichte am Ende einen respektablen 10. Platz.

Wir gratulieren allen Turnerinnen und wünschen Nathalie und Lisa viel Erfolg beim Deutschland- Cup im Juni.




Nachwuchs turnt vor - Dritter Platz beim Bundesliga-Auftakt, 07.05.16

Unser Ligateam TG Karlsruhe-Söllingen hat beim Bundesliga-Auftakt in
Hannover den dritten Platz belegt. Mit 204,05 Punkten mussten sich Maike
Enderle, Emma Höfele, Isabelle Stingl und Sidney Hayn am Samstag nur
Meister MTV Stuttgart (217,65) und der TuS Chemnitz-Altendorf (207,25)
geschlagen geben. Das Team von Cheftrainerin Tatjana Bachmayer und
Trainer Sascha Münker musste dabei ohne Leah Grießer und Pauline Tratz
auskommen, die nach ihren anstrengenden Einsätzen in Rio de Janeiro Ende
April vorsorglich geschont wurden.

«Die Entscheidung, Leah und Pauline im ersten Bundesligawettkampf zu
schonen, war abslut richtig. Das Ergebnis spricht für sich. Unsere
Nachwuchsturnerinnen haben ein ganz tollen Wettkampf gezeigt. Ich
glaube, es war für sie wichtig auch einmal zu zeigen und zu realisieren,
dass sie sich nicht immer auf die anderen verlassen müssen. Wenn es
darauf ankommt, haben sie es selbst drauf», sagte Bachmayer nach dem
Wettkampf.

Zuvor hatten alle vier einen nahezu fehlerfreien Wettkampf geturnt.
Beste KRK-Turnerinnen waren Maike Enderle (TSV Weingarten) und Emma
Höfele (TG Neureut), die beide 52,20 Punkte erturnten. Nur ganz knapp
dahinter landete Isabelle Stingl vom TSV Rintheim (52,05). Auch
Youngster Sidney Hayn (TV Knielingen) absolvierte ihren ersten Vierkampf
für die TG-Karlsruhe-Söllingen mit Bravour. Am Ende brachte sie 46,10
Punkte in die Teamwertung ein. Alle vier Nachwuchsathletinnen wurden
tatkräftig von Grießer und Tratz unterstützt, die während des gesamten
Wettkampfes das Team zusammenhielten und anfeuerten.

Premiere auf neuer Position in der KRK feierte auch Alexander Schorle.
Der Neureuter hat als Delegationsleiter ab sofort alle organisatorischen
Fäden in der KRK-Bundesligamannschaft in der Hand. Er folgt Alex
Bachmayer nach, der aufgrund seiner Verpflichtungen in der Deutschen
Turnliga den Posten aufgab.

Genaue Ergebnisse zum Nachlesen gibt es hier:
http://bit.ly/1TNO67N




Nathalie Ruf präsentiert sich in guter Form beim Spieth-Cup, 30.04.16

Nathalie Ruf vom TB Wilferdingen

 

Als einzige Turnerin der KRK ging Nathalie Ruf am Samstagmorgen beim international besetzten Spieth-Cup an den Start. Ziel des Wettkampfes war Erfahrung zu sammeln und neue Elemente für die kommende Regionalliga Saison unter Wettkampfbedingungen zu testen.

Die große Teilnehmerzahl in den verschiedenen Wettkämpfen führte dazu, Nathalie bereits um 8.00 Uhr morgens mit der Erwärmung begann. Trotz der frühen Wettkampfzeit konnte Nathalie sich mit schönen Übungen präsentieren:

Sie begann ihren Wettkampf am Sprung mit einem Tsukahara gebückt.  Am Barren zeigte sie souverän die neu erlernte offene Drehung in die Kammriesen und konnte auch am Ende der nun längeren Übung ihren Abgang in den Stand turnen. Zu Recht war die Freude nach der erfolgreichen Barrenübung groß. Auch am Balken und Boden zeigte Nathalie fehlerfreie Übungen und konnte sich am Ende in einem großen Teilnehmerfeld hinter 2 spanischen Turnerinnen und einer Turnerin aus Berkheim über einen super 4. Platz freuen!

Ein Dank geht an Renate Böhme und Steffanie Bratan, die den ganzen Tag für uns als Kampfrichterinnen im Einsatz waren.




Ehemalige KRK-Turnerin Marie-Sophie Boggasch beendet ihre Turnkarriere in Alaska, 28.04.16

Marie-Sophie Boggasch, die bis 2012 das KRK-Bundesligateam unterstütze und dem Verein immer noch sehr verbunden ist, zog es es nach ihrem hervorragenden Abitur nach Alaska, wo sie ein Stipendium erhielt.

Nach vierjährigem Studium und als wertvolles Mitglied der Uni-Mannschaft der Alaska-Seawolves hat sie nun  mit Auszeichnung die Universität vorerst verlassen und ist Berufspilotin, sowie bereits Fluglehrerin. Ein weiteres Jahr wird sie auf alle Fälle in Anchorage bleiben und dort vorerst als Flugschüler unterrichten. Wie ihre Zukunft, mit ihren erst 20 Jahren danach aussehen wird, wird sich in sicherlich im Jahr 2017 entscheiden..

Wir sind stolz auf Marie-Sophie und den großen Bericht, der über sie und ihre Teamkollegin, der Österreicherin Simone Penker, anlässlich ihrer Graduierung erschienen ist.

Herzlichen Glückwunsch Marie-Sophie! Wir freuen uns schon auf deinen nächsten Besuch in der Halle in wenigen Wochen.

 

Scholar-Athletes: Two airborne gymnasts share prestigious Dresser Cup for top academic performances

April 28, 2016

Scholar-Athlete gymnasts

Strong and smart. Those two characteristics spring to mind when Simone Penker and Marie-Sophie Boggasch join the conversation.

I met both seniors in late April, right after the two Div. 1 gymnasts shared the honor of winning UAA’s Dresser Cup, recognizing them for earning the highest overall GPA among Seawolf student athletes. Drum roll, please:  Simone and Marie-Sophie finished UAA with 4.0s, Simone in natural sciences and Marie-Sophie in professional piloting and aviation technology.

Simone heads off to medical school in the fall. Marie-Sophie will be back at UAA in August, continuing her job as flight instructor for another year. She’s also eyeing the chance for more Bush flying experience in her final year in the United States.

A student is more than a GPA, and an athlete is more than her score in a particular event. The richness of their individuality is readily apparent when talking with these two scholar-athletes. But before we get to how unique each student is, let’s talk about their many similarities.

As international students and athletes at UAA, they share many factors:

  • both started gymnastics as tykes, at about age 7.
  • both were identified as possessing natural talent and strength, and then guided into their competitive careers from this early age.
  • both speak German: Marie-Sophie hails from Germany, and Simone from Austria.
  • both had European coaches who directed them toward U.S. college gymnastics, something that doesn’t exist in their home countries. There, athletes either compete in their sport, retire and then go to school or work. College athletics isn’t the norm, they explained.
  • both struggled mightily with the transition from European to U.S. training and competition schedules (example: 30 hours a week in Europe, versus 20 hours a week here), but both ultimately thrived at UAA.
  • both had to adjust to gymnastics as a team sport in America, rather than the individual sport it is in Europe.
  • both scored big for UAA gymnastics over their four year careers.
  • both reveal a deep inner drive to excel.
  • both relished participating in their sport, pushing themselves hard to achieve and improve.
  • both carried that drive into the classroom, with an eye toward their future ambitions.
  • both finished their athletic careers in good physical shape, injury-free, which is hard to do in such a high-impact, pounding sport like gymnastics.
  • both, with big smiles, have declared their official gymnastics retirements.

Now, here’s what uniquely different about each one.

Marie-Sophie

Marie-Sophie has her own small, red airplane, lovingly dubbed “My Little Turd.” She has her commercial piloting license, her single engine seaplane rating, multi-engine land rating and instrument ratings for all of those. She remembers the day she earned her private pilot’s license: May 27, 2013.

                                        Marie-Sophie's little red airplane

 

While a student at UAA, Marie-Sophie Boggasch bought her own plane, affectionately dubbed “My Little Turd.” She teaches flying at UAA, and relishes piloting around Alaska. (Photo courtesy of Marie-Sophie Boggasch)

The next rating that she could work for, the ATP, or the airline transport pilot, is required for flying scheduled airlines. But, at the tender age of 20, she’s not old enough to study and apply for it. Still, she could fly charters in the Alaska Bush, and she says she’d love to do that.

 

                                                                         Marie-Sophie-Boggasch

Marie-Sophie Boggasch excelled at bars and floor work. On the bars, “the flying around part is really nice,” she said. (Photo courtesy goseawolves.com.”

She’s landed in lakes and on Alaska gravel bars, a huge thrill every time for her. She’s flown as far north as Fairbanks, and as far south as Homer and Iliamna. She dreams of flying out of northwestern Alaska.  “Kotz[ebue]is really cool,” she said. “From the pictures I’ve seen, and the destinations you can fly to from there, I think Kotz is one of the coolest places I have ever heard about.”

You know the old saying: There are old pilots. There are bold pilots. But there are no old, bold pilots. Well, Marie-Sophie is a young, careful pilot. “I try to never push the limit,” she says. “If the weather is bad, I won’t go. Most of the time, you don’t have to go.”

For two years now, Marie-Sophie has been hired to help instruct students working for their private pilot’s license. The day before we met, she’d been going for 12 hours, from 8 a.m. to 8 p.m., including her own classes and her job as an instructor.

“I really like to be there for my students,” she said. “I remember being that student who wanted to get their private pilot’s license before she went home for the summer. Some are really driven and they want to get it done. I try to accommodate my schedule for them. They need me.”

                                                                               Marie-Sophie-Boggasch

Marie-Sophie Boggasch competes for UAA against the U. S. Air Force. (Photo courtesy goseawolves.com)

For all that bird-like flying freedom, you might be surprised to find out how she likes to relax. She says, “For me, a perfect evening is sitting at home eating good cheese (that would be imported European cheese) and playing board games. I love to play board games!”

I wondered if almost a decade and a half of gymnastics would be hard to say goodbye to. While she relished the opportunity gymnastics provided to “actually push myself to limits—it’s not easy for me, I have to work hard at it,” she sounds absolutely comfortable with her decision to retire.

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Marie-Sopohie Boggasch

Choosing the sport in the first place was the best decision she ever made. (“I am here. I got an entire education in the United States because of gymnastics.”) But choosing to retire now, she says, “feels great. By the time you are a senior, you are in pain. Your body hurts. I was prepared to deal with that, and now, I am prepared to let it go.”

Both she and Simone say maintaining a fitness schedule will be very important for them in retirement. Gymnastics is such a high impact sport with repetitive pounding that they both realize strong muscles are necessary to keep their hard-worked joints stable.

The funniest thing about Marie-Sophie is that she knew she wanted to become a pilot “since I was about 4 years old, practically.” By the time she was 14, her dad actually became a pilot for her so they could fly together while she was too young to pilot.

But UAA’s aviation technology program was news to her when she arrived, discovered after the fact. Like a match made in heaven, she gravitated to the program and says she greatly appreciates the professors and the entire curriculum. It fit her goals exactly. During her senior year, she served as president of the aviation club, called Alpha Eta Rho, in UAA’s Alpha Alpha chapter. The club is very active, visiting FedEx simulators and the JBER fleet, among many other actvities. “We planned something every two weeks” she said with pride.